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Neurologisches Blasen-Inkontinenz-Training

Viele Frauen leiden unter einer Blasenschwäche, die sich besonders beim Lachen, Husten und Niesen bemerkbar macht und vielerorts als "normal" hingenommen wird.

Ursache sind anatomische Veränderungen der Blase oder des Blasenschließmuskels im Laufe des Lebens, aber auch andere Veränderungen, z. B. nach einer Geburt.

Häufig kommt es aus Angst vor unkontrolliertem Urinabgang unwillkürlich zu einer Verkrampfung der gesamten Muskulatur der Umgebung, des Lendenwirbelsäulenbereichs, was dann auch noch zusätzlich Schmerzen verursacht.
Wie jeder andere menschliche Muskel ist jedoch auch die Blase und ihr Schließmuskelapparat das ganze Leben lang trainierbar. Doch erfordert es einige Übung bzw. Gewöhnung, selektiv einzelne Muskelstrukturen im Beckenboden und Blasenschließmuskelbereich anzuspannen, so einen Gegendruck zu erzeugen und damit die Kontraktion, aber auch den Aufbau des jeweiligen Muskels gezielt anzuregen.

Ein neues Gerät kann mit einer spezial entwickelten Sonde völlig hygienisch, schmerzlos und ungefährlich den Muskeldruck im Beckenboden- und Blasenschließmuskelbereich messen und während eines individuellen gezielten Trainingsprogramms kontinuierlich aufzeigen.
Meist sind 8 Behandlungen von jeweils 20 Minuten ausreichend, um eine deutliche Besserung zu erreichen. Besonders gute Erfahrungen liegen vor bei der Stress-Inkontinenz.

Das neurologische Blasen-Inkontinenz-Training ist wissenschaftlich erprobt, ungefährlich und völlig nebenwirkungsfrei.

Wenn Sie Interesse oder Fragen haben, sprechen Sie uns bitte an!

Das Blasen-Inkontinenz-Training gehört nicht zum Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung und darf vom Arzt nicht auf Chipkarte oder Überweisungsschein erbracht und der Krankenkasse in Rechnung gestellt werden. Die Kosten sind daher selbst zu tragen.

Die Liquidation erfolgt nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ).

Öffnungszeiten & Telefon

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